Staatsoper, Budapest

Reisetipps und Fotos von Staatsoper in Budapest

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Staatsoper, Budapest

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 Foto Sehenswürdigkeit

Garant für unvergessliche Abende: Die ungarische Staatsoper

Die im Jahr 1876 fertig gestellte Prunkallee Andrássy út ist nicht nur prächtig und würdevoll sein sondern symbolisiert auch die Größe und den nationalen Aufstieg Ungarns auch eindrucksvolle Art und Weise. Zusammen mit der Földalatti genannten ältesten U-Bahnstrecke des europäischen Kontinents zählt die Straße zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die prunkvolle Allee Andrássy út verläuft vom Stadtwäldchen 34 im Nordosten bis zur St.-Stephan-Basilika im Südwesten von Budapest.

Mitte des 19. Jahrhunderts konnte die enge Straße Király utca den Verkehr nicht mehr bewältigen und so hatte der Freiheitskämpfer Lajos Kossuth im Jahr 1841 die Idee, zwischen dem Zentrum und dem Wald eine mit Bäumen gesäumte Allee anzulegen. Erst Ministerpräsident Gyula Andrássy nahm diesen Plan erneut auf und setzte ihn gegen das Parlament  8  durch – im Jahr 1871 begannen schließlich die Bauarbeiten. Ursprünglich nannte man die Straße Sugár út, das bedeutet so viel wie Radialstraße. Anno 1885 wurde die Allee zu Ehren des Ministerpräsidenten in Andrássy út umbenannt.

Ein Spaziergang über die Allee lenkt die Blicke auf Balkone, Erker, freskengeschmückte Treppenaufgänge und Binnenhöfe mit hübschen Statuen. Bei einer Entdeckungstour kann man einige der schönen Gebäude nicht nur von außen, sondern auch von innen besichtigen.

 Bildansicht Sehenswürdigkeit

Oper im Stil der Neorenaissance

Vom Bajcsy-Zsilinszky-út, dem Beginn der Andrássy út aus, sind es nur ein paar Schritte bis zur den architektonischen Höhepunkt der Allee darstellenden Staatsoper Magyar Àllami Operaház. Die Budapester sind begeisterte Operngänger und rühmen sich damit, die schönste Oper der Welt zu besitzen. Und in der Tat: Unter den europäischen Häusern nimmt die Magyar Àllami Operaház eine führende Rolle ein.

Die streng symmetrische Bauform und die Innenausstattung der Staatsoper wurden in den Jahren von 1875 bis 1884 vom großen ungarischen Baumeister Miklós Ybl entworfen. Am Eingang des Hauses wird der Besucher durch Statuen von großen Persönlichkeiten aus der schillernden Opernwelt standesgemäß begrüßt.

Die Vorliebe des Architekten für den Stil der Neorenaissance wird auch in der Magyar Àllami Operaház deutlich: Der spiegelnde Mosaikboden, die glitzernde Marmortreppe und die prächtigen Fresken sowie die Wandgemälde der Maler Bertalan Székely, Mór Than und Károly Lotz machen das Opernhaus zu einem ganz besonderen architektonischen Highlight.

In der Ungarischen Staatsoper gaben sich schon viele der berühmtesten Dirigenten und Komponisten der Welt die Klinke in die Hand: Franz Liszt, Gustav Mahler und Giacomo Puccini sind nur einige der bedeutenden Namen.

Staatsoper Foto von Citysam

Blick in den Zuschauerraum ohne Vorstellung

 Fotografie Reiseführer

Blick in die schönste Oper der Welt

Staatsoper Fotografie Reiseführer

Renommiert: Die Staatsoper in Budapest

Gesamtbewertung Staatsoper

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Aktuell 2512 Bewertungen zu Staatsoper:
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Anschrift und Verkehrsanbindung:
Adresse: Andrássy út, 1061 Budapest
U-Bahn: Opera Station (gelb)
Telefon: +36 - 1 - 3328197

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Haus der Fotografie von Mai Manó, Budapest

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"Theater! Theater!" hallt es durch die Luft des künstlerischen Broadway-Viertels, das von der Ungarischen Staatsoper  4  bis zum Oktogon reicht. Das Operettentheater, das Tivoli-Theater, das Kabarett Mikroszkóp und last but not least das Thália-Theater heißen den Besucher aufs herzlichste Willkommen und bieten Unterhaltung vom Feinsten.

Am Pester Broadway gibt es nichts, was es nicht gibt: Clubs und Bars laden zum Entspannen ein, Museen und Ateliers locken mit großer Kunst. Hoch im Kurs steht das Haus der Fotografie von dem einstigen kaiserlich-königlichen Hoffotografen Manó Mai.
Das Atelier-Haus wurde im Jahr 1894 auf Wunsch von Mai erbaut und heute ziehen hier Ausstellungen zur historischen sowie zeitgenössischen Fotografie die Aufmerksamkeit auf sich. Auf der anderen Straßenseite lässt die riesige Modehalle die Herzen aller Shoppingliebhaber höher schlagen. Ein Brand im Jahr 1882 zerstörte das ursprüngliche Großkaufhaus. So wandelte sich das nach französischem Vorbild erbaute Haus zu einem modernen Eisenbetonbau, im hinteren Teil des Gebäudes blieb ein alter Ballsaal mit Fresken des Malers Károly Lotz erhalten. Seit 2006 wird die Modehalle umfangreich restauriert – sie soll im einstigen Glanz erscheinen und ein ansprechendes Ambiente zum Einkaufen bieten.

Haus der Fotografie von Mai Manó Bild von Citysam

The theatre of Budapest

Gesamtbewertung Haus der Fotografie von Mai Manó

Durch die einzelnen Sehenswürdigkeitsbewertungen zu dieser Attraktion ergibt sich die durchschnittliche Bewertung

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Aktuell 1716 Bewertungen zu Haus der Fotografie von Mai Manó:
69%

Anschrift und Verkehrsanbindung:
Adresse: Nagymezö utca, 1065 Budapest
Telefon: +36 - 1 - 4732666

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Museum für Ostasiatische Kunst, Budapest

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Geht man die Andrássy-Allee in Richtung Stadtwäldchen 34 weiter, so reihen sich herrschaftliche Villen mit schönen Gärten aneinander. Auf dieser prachtvollen Allee kann man die unterschiedlichsten Ausstellungshäuser besuchen, wie etwa das auf Höhe des Oktogons gelegene Museum für Ostasiatische Kunst.

 Bildansicht Sehenswürdigkeit

Fremde Welten im Museum für Ostasiatische Kunst

Das Museum für Ostasiatische Kunst zeigt Ausstellungsstücke aus China, Japan und Indien, aber auch Korea ist hier vertreten. Mit einem Bestand von rund 20.000 Gegenständen liegt der Schwerpunkt der Kollektion auf Objekten aus Indien und Hinterindien. Geöffnet ist das Budapester Museum für Ostasiatische Kunst in der Regel von Dienstag bis Sonntag von zehn bis 18:00 Uhr. Wer noch tiefer gehende Informationen zur asiatischen Kunstgeschichte wünscht, dem sei ein Besuch in der ans Museum angegliederten Fachbibliothek empfohlen. Ebenfalls interessant ist das Archiv, zur Museumshistorie. Hier erfährt man zum Beispiel, dass die Kunstkollektion des bedeutenden Ostasien-Reisenden Ferenc Hopp den Grundstock der umfangreichen Sammlung bildete.

Oder man verkürzt seinen Spaziergang mit einer Fahrt in der Millenniums–U-Bahn (gelbe Linie). Diese Verkehrsstrecke wird seit dem Jahr 1896 betrieben und ist die erste elektrische U-Bahn von Europa. Sehenswert sind vor allem die liebevoll gestalteten U-Bahn-Stationen: Hier kann man kleine Ausstellungen und die historischen Waggons besichtigen. Die Waggons wurden erst in den 1960er Jahren ausgetauscht, nachdem sie 50 Jahre lang die vier Kilometer lange Strecke vom Zentrum zum Stadtwäldchen 34 hin und her pendelten. Die Fahrt in dem über 100 Jahre alten und restaurierten Tunnel kann man gleich als Vorbereitung für die nächste Erkundung nutzen: den Heldenplatz  7 .

Gesamtbewertung Museum für Ostasiatische Kunst

Von den einzelnen Sehenswürdigkeitsbewertungen zu der Sehenswürdigkeit ergibt sich die durchschnittliche Bewertung

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Aktuell 1308 Bewertungen zu Museum für Ostasiatische Kunst:
67%

Anschrift und Verkehrsanbindung:
Adresse: Andrássy út, 1062 Budapest
Telefon: +36 - 1 - 3228476

  • St. Stephan Basilika - In der Budapester Pfarreikirche St. Stephan wurden viel...
  • Der Heldenplatz ist der krönende Abschluss der Andrássy út und liegt am Ran...
  • Parlament - Am unweit der Kettenbrücke und der Ungarischen Staatsoper gelegene...
  • Der traditionsreiche Konzertsaal Pester Redoute wird auch Pesti Vigadó gena...

Stadtplan Staatsoper

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